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Dienstag, 23. Februar 2010

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Mike Kurt wird von der Garage Viatte-Straub unterstützt!

Montag, 07. September 2009



cool and clean
Garage Viatta-STraub, Volvo

Double Dutch

Kanuslalom

Kanuslalom

Geschichte
Die attraktive und rassige Wassersportdisziplin hat in der Schweiz grosse Tradition. Im Mittelland, beim Rupperswiler-Wehr auf der Aare gewissermassen "erfunden", fanden 1949 auch die ersten Weltmeisterschaften mit Austragungsort Genf in unserem Lande statt.

1972 wurde die spektakuläre und telegene Disziplin in München/Augsburg auch olympisch. Doch erst 1992, nach langen 20 Jahren, konnten die Kanuslalomfahrer in La Seu d'Urgell/Sp wieder um olympische Medaillen kämpfen.
Seither ist Kanuslalom an den Olympischen Spielen jeweils einer der im Fernsehen am meist gesehenen Sportarten überhaupt. In Athen beispielsweise war das Kajakeiner Finale der am dritt meist gesehene Wettkampf.

Aufgabe
Ziel ist es, auf schwerstem Wildwasser einen durch Tore ausgehängten Parcours schnellstmöglich und fehlerfrei zu befahren. Es gibt jeweils zwei Durchgänge die addiert werden.

Tore
Die Wettkampfstrecke hat 18 - 25 Tore, davon mindestens 6 rote Aufwärtstore, die gegen die Strömung zu befahren sind. Entsprechend werden die grünen Abwärtstore in Flussrichtung befahren.

Strafpunkte
Eine Torstabberührung bedeutet 2 Strafsekunden, die zur Gesamtzeit hinzu addiert werden. Das Auslassen oder falsch Befahren eines Tores wird mit 50 Strafsekunden bestraft.

Beispiel:

  Fahrzeit Strafsekunden Gesamtzeit
1.Lauf 103.45 +2 105,45
2.Lauf 101.43 +0 101,43

Gesamtergebnis:   206,88


Die vier Bootsklassen
Kajak Herren (K1H) / Kajak Damen (K1D)
Im Kajak sitzt man und bewegt sich mit einem Doppelpaddel vorwärts

Canadier-Einer (C1) / Canadier-Zweier der Herren (C2)

Der Canadier wird kniend und mit einem Stechpaddel gefahren.

Team Wettbewerb
Im Teamwettbewerb befahren 3 Boote der gleichen Disziplin zur gleichen Zeit die Wettkampfstrecke. Die Zeitnahme beginnt beim Ersten der 3 Starter und endet mit dem Letzten.